MAGYAR DEUTSCH ENGLISH
partners
Kultur des Weintrinkens

Das Kultur des Weintrinkens


(Einzelheiten aus der Philosophie des Weines ein Buch von Hamvas Béla)


’’Den Trinken hat nur ein Gesetz: jederzeit, irgendwo, wie auch immer. Für die ernste Zeit, Den Mensch und das Volk ist es genug... ’’
 
Aber aller Umstand ist wichtig. Für die Art des Weines, muss man Jahreszeit und Tageszeit wahlen. Es gibt faulenzender Wein, gefallsüchtiger Wein, erzahlender Wein, tragischer Wein. An einem Familienmittagessen dramatischer Wein zu verzehren, ist die grösste Gefühllosigkeit. Genauso Geistlosigkeit ist an einem offizielles Mahl, hurerischer Wein zu trinken. Wenn du draussen allein bist, suche immer eine Raumsicht; der Wein mögt die Höhe und die Aussicht und er mögt von Oben anschauen. Wenn du im Zimmer bist, deck immer ein Tisch. Der Unseliger, der neben dem Tisch mit den Wachstuch trinkt, ist einer Barbar, aber nicht deswegen, weil er kein Tischtuch hat, sondern weil er kein Herz für den Trinkem hat. Ebenfalls musst du immer essen; wenigstens Nüsse, Erdnüsse oder Mandeln. Nach dieser Ölsamen entfaltet sich der Geschmack des Weines. Im Spatherbst an deinem Tisch muss man immer Marone -sogar gekocht, gebackt oder in einem Kuchen- und würziger Jungwein sein. Vergiss dem Chrysanthenum auch nicht. Gelb, lila oder weiss, ist es egal, aber der muss da sein. Marone, Chrysanthenum und Jungwein. Merk dir das!

Den Weintrinken hat keine Muse; aber richtig guter Wein zu trinken, kann nur derjenige, der eine Erziehung von einer Muse bekommt. Leste Dichter, hörte Musik (wenn man nicht selbst macht), und sich an Bilder ergötzt. Dieser Mensch kann auch der richtige Zeitpunkt für Arbeit, Spazieren, Schlafen, Plaudern und Lesen wahlen, und er weisst: Liebe und Wein irgendwo, jederzeit, wie auch immer.
 

Wie muss ich trinken?
 

Das Wasser ist das Urelement, zuerst das Wasser verwandelt sich im Wein, dann der Wein im Blut. Das Wasser ist die Materie, der Wein ist die Seele, das Blut ist der Geist. Aus der Materie wird der Geist sein, aus dem Geist wird die Seele sein, es ist die doppeltranssubstanziazion, was wir hier an der Erde erleben müssen.
 
Diese ernsthafte und bestmmte Tatigkeit müsste, zwischen in geeignete Ausserlichkeiten passieren.

Den Weintrrinken  hat nur ein Gesetz: trinken. Irgendwo, jederzeit, wie auch immer. Aber im Mensch muss man den Trieb wachrufen, dass für den Trinken ein Würde geben. Das legt die Frage vor: wie?
 
Vor allem aus Gläsern. Sollte ich der grosse Kummer meines Lebens erzahlen? Entweder ich zu Hause, oder in der Fremde war; am Mittagessen passiert immer die gleiche. Ich habe die Suppe gegessen, dann -nach dem Gesetz des Urelterns- habe ich vierzich Tropfen getrunken. Nach der Suppe vierzich Tropfen, unwiederlegliche Regel. Dann hat der Fleisch mit dem Zugemüse und mit dem Salat gekommen. Die beste Zeit für den Trinken ist, wenn man die grösste Halfte des Gerichtes gegessen ist. da der Durst erreicht seiner Höhepunkt. Das Glas ist doch klein! Ich habe noch niemals ein 3 und 1/2 -4 Dezi grosses Glas gefunden, in dem ich meine Mischung zubereiten könnte und im richtigen Moment in einem Atemzuge getrunken. Ich weiss, was einige sagen werden. Warum trinke ich nicht noch ein Glas? Darüber erkenne ich den Barbar, denjenige für die wichtigste Sachen kein Sinn hat. Zwei Glaser sind nicht ein, und wenn der Schwung des Trinkens bricht, verliert es der wichtigste, der Einatemzuge. Wenn ich mit zwei Glaser trinken wollte, nehme ich zwei Glaser. Aber ich möchte ein Glas Wein trinken, nach wie viel ich schmachte. Die Lange meinem Durst ist 3 und 1/2 - 4 Dezi. Weder mehr, noch weniger. Das ausgeleerte Glas ist gleichwertig mit diesem Durst.Eigentlich in jedem Haus -wo der Wein in Achtung steht- mindenstens 20 verschiedene Glaser -von 1/2 Deziglas (der Ausbruchwein) bis 1 und 1/2 Literglas- sein muss. Auch am Vormittag und auch am Nachmittag muss man verschiedene Glaser benutzen. Wenn wir langer konzultieren möchten, jedermann braucht ein 1 und 1/2 Lierglas und wir trinken wie wir wollen. Bei plaudern, kleineres Glas ist auch angebracht. Nach Weinsorten, nach der Versetzung des Weines; die Variante sind unerschöpflich. Das müsen wir dem Geschmack überlassen. Beim Kartenspiel brauchen wir anderes Glas, als beim Konzert. Natürlich beim Klabrias und bei der Tarockkarte brauchen wir verschiedene Glaser. Die Dicke der Glaser darf man auch nicht vergessen. Wie kann man szentgyörgyhegyi aus dickem Glas trinken?

Zu der Frage ’’wie’’ gehört auch die nachste Frage: In welcher Gesellschaft ist die beste zu trinken? Die Grundregel ist: trinken. Irgendwo, jederzeit, wie auch immer. Der Zahl des Trinkers wird durch die Art des Weines entschieden. Es gibt wenig Universalwein, den die ganze Menschheit - zum Beispiel am Fest des Weltfriedens- trinken könnte. Hierzu empfehle ich Somlai. Dieser Wein ist der Wein des Alleinstehendes. Der Weltfriede ist heutzutage noch der Rausch des Alleinstehendes. 20-30 Personen in einem gösseren Gesellschaft trinkt man immer Jumgwein. Die niedrigste Kategorie trinkt HOMOKI; die höhste (Künstler) trinkt CSOPAKI oder ARÁCSI. Ein kleinerer Gesellschaft trinkt GYÖNGYÖSI. Zwei-drei Personen trinken BADACSONYI. Die Verliebten muss man immer SZEKSZÁRDI trinken. Freunde trinken immer alter Wein, aus kleinen Glasern, so können sie mehrmals zutrinken.
 

Wo soll ich trinken?
 

Du darfst irgendwo trinken, aber nie versteckt. Wenn du dich versteckst, dann wirst du ahnlich wie das Dickbein der Dame, die ihrer Hemd auch an der Hochzeitsnacht an sich lasst. Schleicherisch, blödsichtig und geil. Du darfst irgendwo trinken, aber sei immer selbstbewusst und züchtig, die beiden sind die gleiche. Im Sommer trink im Garten, unter dem Baum,oder an der Veranda; wenn grosse Hitze ist, trink im kühlen Zimmer oder im Keller. Sei unbesorgt. Darf nicht in der Dunkelheit leben. Sag immer: jetzt trinke ich Wein. Das lass du dir nicht verleugnen, dann gibt es kein Probleme. Verhaltest du dich nicht wie der Pietist oder Puritaner, wer fresst und sagt: ich esse nicht. Mache alles wozu du Lust hast. Versag du dich auch die Liebe nicht. Und den Wein auch nicht. Wenn du so lebst, darfst du am Rand der Landstrasse sitzen und dort trinken. Das ist eine richtige Tatigkeit. Im Winter trinkt man neben dem Ofen, in der Küche, draussen im Schnee, im Wirtshaus oder neben dem Schreibtisch. Darfst du noch auch allein in deinem Zimmer trinken. Oder im Bett und im Badezimmer. Das ist alles in Ordnung.

 
’’ Trink! Was ich anbiete, ist der Öl der Sauberkeit und des Rausches.

Trink, alles anderes kommt mit dem Wein hervor.  ’’ 

suche
newsletter
Hier können Sie sich für unseren wöchentlichen newsletter anmelden!

MarkCon 2009
Vakok és gyengénlátók
számára
E-HIVATAL KAPCSOLATI INFORMÁCIÓK ADATVÉDELMI TÁJÉKOZTATÓ HONLAP-TÉRKÉP