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Spaziergang in Szekszárd

Spaziergang in Szekszárd

Die Sehenswürdigkeiten von Szekszárd lassen sich, durch die geringen Entfernungen, bequem zu Fuß besichtigen. Das eigentliche Stadtzentrum, wo Sie Ihren Stadtrundgang beginnen können, liegt um den König Béla Platz herum. Die im Jahre 1805 im Zopfstil erbaute Kirche, die als die größte einschiffige Kirche in Mitteleuropa gilt, beherrscht den Platz. Täglich dreimal ertönt hier ein Glockenspiel. Gegenüber der Kirche sehen Sie das Dreifaltigkeitsdenkmal, das zum Gedenken der Pestepidemie errichtet wurde. Der Platz ist von der West seite vom Rathaus,  von der Ost seite vom Gespanschaftsloss (Komitatsrathaus) abgeschlossen.  Dieses klassizistische Gebäude wurde 1836 nach den Plänen des berühmten Architekten Mihály Pollack erbaut, als Andenken an die Einweihung des Gebäudes hüten heute noch die damals gepflanzten Eiben im Innenhof.

Dreifaltigkeitsdenkmal, König Béla Kirche RathausKomitatsrathaus

Hier kann man auch die Ruinen des vom König Béla gestifteten und im Jahre 1061 erhobenen Klosters besichtigen, um den Kloster herum wurde ein Ordenshaus und später eine Burg gebaut.
König Béla Denkmal König Béla spielte bei der Befestigung des Christentums eine wichtige Rolle, seine Statue, die Arbeit von Márta Lessenyei ist auf dem seinen Namen tragenden Platz zu sehen. Das Gespanschaftsloss giebt heute ein zuhause für Ämter, den Stadtarchiv und für Dauerausstellungen.

Denkmal Heiligem Ladislaus

Durch das Kunstwerk des Bildhauers Benedek Nagy wird ein würdiges Denkmal Heiligem Ladislaus, dem Schutzpatron der Stadt gesetzt.

 

 

 

WeinbrunnenAuf dem Aussenhof des Gebäudes steht der prachtvolle Weinbrunnen, ein Werk von Péter Baky und László Juhos Szatmári. Aus diesem Weinbrunnen fließt zu festlichen Anlässen Wein.

 

 


Nach einem kurzen Spaziergang erreichen Sie das Geburtshaus (Babits Str. 13.) von Mihály Babits,Geburtshaus von Mihály Babits einem der größten Dichter von Ungarn. Das bescheidene Gebäude präsentiert sich heute als Museum. Reliquien der Kindheit, Möbel des Empfangszimmers, schriftliche Andenken und die Bronze-staute des Dichters (eine Arbeit des Bildhauers Pál Farkas) auf dem Hof empfängt die Besucher.

 

Das nächste Gebäude in der Strasse ist das Haus der Literatur und Gedenkhaus-Museum des neulich verstorbenen Schriftstellers Miklós Mészöly.
Garay PlatzAuch der Garay Platz kann in wenigen Minuten vom Béla Platz aus erreicht werden, in dessen Mitte sich die Staute des Namengebers János Garay (ein Werk von Ferenc Szárnovszky, das1898 eingeweiht wurde) erhebt. Er hat als Dichter die Figur von János Háry zum Teil der Literatur werden lassen und hat nicht zuletzt  öfter den Szekszárder Wein besungen.
Ein charakteristisches Gebäude des Platzes ist die Deutsche Bühne (Garay Platz 4.), wo das einzige deutschsprachige Theater in Ungarn betrieben wird und dessen Spielplan interessante Stücke bringt.

Augusz-HausDas Gebäude des Augusz-Hauses (Széchenyi Str. 36-40) ist nicht nur ein architektonisches, sondern ein kulturelles und historisches Denkmal, es wurde vom Baron Antal Augusz erbaut, wo auch Franz Liszt mehrmals einkehrte. Die Widmungstafel an der Fassade und die nach ihm benannte Musikschule im Haus verewigen sein Andenken.

Vielleicht die Erinerung an den Meister zu bewahren, traditionell niveauvolle Musikleben ist nach wie vor, und findet die Stadt einem würdigen Zuhause im Haus der Künste (SzentHaus der Künste István Platz 20.) Die Neuerstehung der einstmaligen Synagoge geschah, aufgrund der Pläne des Architekten József Kerényi. Heute sind hier Ausstellungen von zeitgenössischen und klassischen Werken zu besichtigen, sowie niveauvolle klassische Konzerte zu hören. Die Zierden des Gebäudes sind die im Rahmen der Konzerte erklingende Orgel, die statt der Kronleuchter angebrachte leuchtende Raumplastik und der Triumphbogen gegenüber dem Eingang, der als moderner Halt der einstigen Säulen dient.


IMór Wosinsky Komitatsmuseumsn der Nachbarschaft finden wir das ansehnliche Gebäude des Mór Wosinsky Komitatsmuseums (Szent István Platz 26.), dessen Eingang das Bronzeporträt des Museumgründers (ein Werk von Pál Farkas) schmückt. Das 1896 vom Grafen Sándor Apponyi und dem Abtpfarrer Mór Wosinsky gegründete Museum bietet den Interessenten zahlreiche ständige und zeitweilige Ausstellungen.

 

Es lohnt sich, Szekszárd auch aus der Vogelperspektive zu betrachten. Aussichtspunkt, wo eine SkulpturZum Aussichtstpunkt, wo eine Skulptur von István Kiss steht, gelangt man nach einer kurzen Fahrt. Wenn man sich umschaut, sieht man sowohl die sorgsam bebauten Weingärten auf den Hügeln als auch die alten und neuen Teile der Stadt, die zwar ihren Kleinstadtcharakter bewahrt, sich aber auch als Komitatssitz behauptet.

Petrits HausEinzigartig in ganz Ungarn ist das Lebkuchen-, Kerzengießer, Wachszieher- und Zuckerlherstellungsmuseum der Familie Petrits, das den stilvollen Namen „Unsere Honigsüße Erinnerungen” trägt (Tel.:+36/74/512-110) Traditionspflegende Kunsthandwerker in Szekszárd: Endre Csúcs Volkskünstler, Töpfermeister der schwarzen Keramik (Tel.: +36/74/316-017) und Dénes Nepp Volkskünstler, Lederkünstler, Riemenschneider und Pferdegeschirrmacher (Tel.: +36/74/316-206).

 

 

Bogár-GehöftsDie volkskundlichen Werte der naheliegenden Dörfer in Sárköz sind in der stimmungsvoll und traditionstreu eingerichteten Privatsammlung des Bogár-Gehöfts zu besichtigen (+36/30/8520-890).

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