Szekszárd - die stadt der zukunft

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Die Kunst, die Wissenschaft, und der Sport - Tor auf die Welt

 
’"Wohnung der Engeln Szekszárd-
meine Stadt, die Städte’’
(Baka István)



Nach dem Zeugniss des Petschaftes, was bei der Grabung am Ufer der Sió hervorkam, am Anfang des 18. Jahrhunderts - während der Zeit Mérey Mhály Abt - war ein Versuch ein Gymnasium zu Gründen. Mehrere Spuren darüber haben sich nicht erhalten, den Anfang des Unterrichtes nach der Meinung der Forscher sind die 1720-er Jahren. Eine kleine Schule dürfte in der ehemaligen Szarka Strasse, hinter der heutigen Gerichtsgebäude funktionieren. Vor dem grossen Brand im Jahre 1794. anweisend die Daten funktionierten zwei Schulen. Auf dem Béla Platz funktionierte eine National Schule mit drei Klassen, in der Kárvinista Strasse haben die Reformierte eine eigene Unterrichtsanstalt aufenthalten. Neben die innenstädtische Kirche im Jahre 1821. aufgebaute stockige Schule am Platz des heutigen Bartina Kaufhauses, hatten sie eine Wohnung für die Lehrern gebaut. In der Neustadt hatten die Katholischen eine kleine Schule, sie wurde zeitmässig umgebaut und Heute ist hier die Fachschule Kolping. Für die israelitischen Schülern wurde im Jahre 1869. eine Unterrichtsanstalt geöffnet.

In dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts funktionierten die meisten Schule unter kirchlicher Aufbehaltung. Ihre schwere geschichtliche Erbe zeigt auch, dass 15 % von denen noch in den 1920-er Jahren Analphabeten wahren.

Die älteste Unterrichtsanstalt - auf dem ehemaligen Zöld kút (grüner brunnen) Platz im Jahre 1878-1879 gebauten bürgerliche Schule- steht auch noch Heutzutage. Auf ihrer Einweihung hat der Kultusminister Trefort Ágoston auch teilgenommen. Da hat mit der ersten Weingärtnerausbildung begonnen. Die Schule trägt Heute den Namen Garay János, wurde durch ihre Musik- und Zeichenunterricht berühmt.

 

Die Grundschule II. hat erstmal das Gebäude der ehemaligen Mädchenbürgerschule, neben der Hármas Híd (Dreier Brücke) bekommen, eine neue Gebäude wurde im Jahre 1969. im Zrinyi Strasse eingeweiht. Die Grundschule III., was den Namen Babits Mihály trägt, fing im Jahre 1958. in der Kadarka Strasse an zu funktionieren. In zwei Teilen (1966,1973) wurde die Grundschule IV. - was Heute den Namen, ein Kind unserer Stadt, Dienes Valéria trägt - in der Kecskés Ferenc Strasse gebaut. Die Grundschule V. in der Béri Balogh Straasse wurde im Jahre 1983. eingeweiht.

 

Auf wirkung das Industriegesetzes (1884)  wurde in der Schule auf dem Garay Platz die Geselleausbildung begonnen. Die Unterrichtung der wenigen Schülern hatten die von ausgezeichneten Meistern entstehende Komission bewacht. Sie haben auch seit dem verschwundene Berufe - z.B.: Ofenbauer, Kupfergiesser, Sieber, Turmuhrmbauer, etc. unterrichtet. Im Jahre 1965. hat die Fachschule ein neues Gebäude bekommen. Der Zahl der Schülern, die im Jahre 1945. sich auf 13 Berufe beworben haben, hat sich in den nächsten Jahrzehnten von 77 auf 1500 Schüler erhöht.

 

Die älteste Mittelschule der Stadt, ist der Garay János Gymnasium ( gegründet im Jahre 1896.), hat viele hervorragende Persönlichkeiten für der ungarischen Wissenschaft und das öffentliche leben ausgebildet.

Szekszárd trägt den Namen Schulstadt gern und berechtigterweise, denn in ihren Unterrichtinstituten - von Kindergarten bis Hochschule - wenden sich jährlich 12.000 Kindern und Schülern. 2.000 von ihnnen ist auch Schüler der Musikschule, und viele sind die Bewohner der Kollegium der Mittelschulen. Die Kindergarten, 9 Grundschulen, 1 Sonderschule, 8 Mittelschulen, 1 Hochschule, weiterhin die Konstunterrichte und die Schülerheime funktionieren und werden von Städt und komitatische Selbstregierung, die Kirchen, Stiftungen und das Fachministerium Aufrechtgehalten und bewirtschaftet. Unsere Hochschule - was seit 2000. als Illyés Gyula Fakultät der Pécsi Jannus Pannonius Univesität funktioniert - was auch Übungsinstituten hat, und in unser Stadt herausragende bedeutung in ihrem Unterrichtliche-, Bildungs-, Wissenschaftliche- und Kunsttätigkeit verfügt.

 

In seiner Zeit sehr gelester Dichter Garay János (1812-1853) wollte Arzt werden. Die Stadt hat für Ihrem Sohn eine Statue errichtet (1898.) und  hat einen Platz und eine Schule nach ihm benannt. Garay hat sein Geburtsort in vielen Gedichten besungen. Seinen alten, Münchhauser, entlassenen Soldat, die Figur von Háry János, hat er unsterblich gemacht. Im Gesellschaft Háry János ’’ Die Augen und der Mund wurden bei seinem wagelustigen Reden stehen geblieben, Land und Welt hat seine heldenhafte Taten bewundert.’’ Sein Haus stand schon in der Liste der Strassen nach dem grossen Brand (1794),-bis dorthin hat sich das Feuer erweitert auf Bartina- nach zehn Jahren wurde es auch in der Guilde der Töpfer eingetragen. Beweisend nach dem Eintrag der Martikel ist mit 84 Jahren gestorben, im Jahre 1850. wurde er auf seinem letzten Weg begleitet. Die Statue des Heldes in Kodály Zoltán’s Liederspiel , ’’der Ehrberer, großer Held’’, spielt eine Hauptrolle auf Weinfeste.

Die Besucher von weit Entfernt gehen zu erst nach dem Geburtshaus Babits Mihály (1883-1941). Die schon seit 2 Jahrhunderten stehende Gebäude, was im Besitz von der hervorragende Dichter des 20. Jahrhundert und seine Familie war, wurde ein würdiges Unterkommen für die Erinnerungen des Sohnes der Stadt. Vor dem Babits Haus fliesst meist ruhig, aber auch wütend überfluten Kann, der Séd Fluss. Aus dem Fenster siet mann auf dem Hügel, wo - mit den Wörter des Dichters-

 


’’ Die Bäume, wie die wieder Knospern werden,
neiden die Drei Hager Kreuze auf dem Kalvaria Hügel’’

 


Szekszárd wurde der reiche Erbe der Lieratur, und darmit verbindliche Verantwortungen. Die Gäste des -aus dem Geburtshaus gestaltete- Museums begrüsst erstmal das Denkmal Babits Mihály.

Neulich bereichern das Museum die Erben von den anderen berühmten Söhne der Stadt- z.B.: Baka István, Csengey Dénes, Mészöly Miklós.

 

Im Szekszárd zum ersten erscheiente im Jahr 1873 die lokale Zeitung das Organ Komitat Tolnau, als ein Blatt der Parti von Kossuth. Danach erschien der Komitat Tolnau (1891), später das Gesamtinteresse (1905), die später sich vereinten (1910). Am Anfang des Zeitungdrucks haben nur wenige Zeitungen die Stadt erreicht. In den Jahren als das Szekszárder Gebiet erschien (1881-1901) , ausser den lokalen Zeitungen konnte man 10 verschiedene Zeitungen in 200 Exemplare lesen, auch einige englische und deutsche. Die wöchentlish erscheinende gesellschaftliche Zeitung, mit dem Titel Szekszárder Zeitung (1908.) war ein Landbote am Anfang des Jahrhunderts.

 

Die Vorgänger der seit 1989. erscheinende Tageszeitung Tolnai Népújság (Tolnauer Volkszeitung), waren die Tolnai Napló (Tolnauer Journal) bis 1956. und die Tolna megyei Népújság (Tolnauer Komitat Volksjournal)(1956-1989). Wochenzeitung und öffentliches Organ seit 1991. ist der Szekszárder Sonntag.

 

Im geistigen Leben der Stadt spielen die literalische, wissenschaftliche und künstliche Zeitungen eine grosse Rolle, die von kurz lebende Sárköz Zeitung - Babits Mihály Literalisches Gesellschaf t- stammen. Szekszárder Zeitung ist Dunatáj (1978), danach ihre Fortführung Neue Dunatáj (1996) das ist eine wissenschaftliche und künstliche Rundschau, und der Pad ( der Bank) (1997) eine literalische und künstliche Rundschau.

 

Auf ihre Musikalische Traditionen berechtigterweise stolze Stadt hat 4 mal Liszt Ferenc empfangen. Der gastgeber Antal Augusz voraussichtlich oder nur zufall das von diesen besuchen wurde dreimal das Geburtstag des berühmten Klavirspieler gefeiert. Da wurde Szekszárd das Zentrum des Musiklebens, denn viele berühmten Musiker gratulierten den Künstler. Bei dem ersten Besuch Liszt Ferenc im Jahre 1846., bei der einweihung des Rathauses, fand ein Konzert statt, worüber der Journalist des Lebensbilder sehr begeistert geschrieben hat. "Freudich hingen wir auf sein Spiel, etwa unbewust reisen die snellen Wellen der Töne mit". Den überholenen musikalischen Ereigniss hat der Gesangverein mit Fackeln und Serenade begrüsst. Liszt hat der Name Szekszárd ins Musikliteratur mit seinem für Orgel und Männerschor geschriebener Werk ( Szekszárde Messe) eingetragen. Heutzutage bietet das Haus der Künste ( was für Synagoge im Jahre 1897. gebaut wurde), und die Kunstlehrer der Musikschule Liszt Ferenc reiche Programme an, für die Freunde der Musik. Die international berühmte Solisten und Vereine -das Mdrigalchor und der Gesangverein der Pedagogen, die Kammernkapelle, das Jazz-quartett, der Big Band und die Bläser  -bringen ein gutes Rnommee über Szekszárd in ganze Europa. 

Ein kurzer Spazirgang kann jedem davon überzeugen, dass die Einwohner von Szekszárd viel für die Ziehrung der Stadt getan haben. Die Werken von vielen hervorragenden ungarischen Skulpteuren -Z.B. Werke von: Borsos Miklós, Farkas Pál, Fusz György, Janzer Frigyes, Kiss István, Szatmáry Juhos László, Szárnovszky Ferenc, Varga Imre - bereichern die Stadt. Mit internationale Beziehungen wirkt die statuarische Künstlerkolonie, Forma Symposion.

 

Am Anfang gab ein zuhause für die Theatrlischen Vorstellungen der grosse Gaststätte des Herrschaftgutes. Zum Ersten, im Jahre 1774., hat das Publikum mit der Vorstellung einer italienischen Wanderschauspielerverein getroffen. Die Vorstellung des Vereinigten Deutsch-Ungarischen Theater auf Deutsche Sprache im Jahre 1850. haben schon gedruckte Plakate verkündigt. Die Stimmung der Einweihung des Theaterraumes im Jahre 1893. hat die Gastschauspielerin Jászai Mari - ein Stern der ungarischen Schauspielerei- festlich gehoben. Wie es im Leben der Kleinstädten gewöhnlich ist, im Szekszárd hat auch das dilettante Publikum, das Interesse für das Theater im Leben gehalten. Es entstanden die eigene Sitze der Stadtteile -Lesevereine und Geselligkeitklubs - die die Neste der Ereignisse des Gesellschaft- und Kulturlebens wurden. Nach der Einweihung des städtischen Theater und Kulturhaus (1970) entwickelte sich sehr das Theaterangebot für die Kindern, Schülern und Erwachsene gleichmässig. Da wurde das Tor von dem deutschen Theater der Staat im Jahre 1982. geöffnet. Die Deutsche Bühne Ungarn ist schon seitdem auf ihrem neuen Platz in das Gebäude der ehemaligen Filmtheaters.

Bedankend der Landschaft Volkskunst der Traditionen und die Arbeit von vielen Jahrzehnter großartige Meister ist eine bunte Volkslied- und Tanzkultur in Szekszárd, mit den Werten des modernen Volkzierungskunsts. Maisterhafte Handarbeiten und aus der Stadt weltreisende Band geben getreu Bilder von dieser Kunst.  Die lebende Folklor erscheint mit Nationale farben und Internationale programe. Die Deutsche Nationale Traditionen erleben jedes Jahr erneut im Rahmen vom Pfingst (Pünkösdi fesztivál) Festival. Auch Andere Minderheiten bemüchen sich in ihre eigenen Farben zu zeigen. Auf die Tanzkultur der Stadt und seine Umgebung erbaute Festivals, ziehen aus unserem Heimatgebit und von weite Länder gleichermaßen die Autentische Volkskünstler und seine Forscher. Herausragender Ereignis is der Szekszárder Volkstanz Festival und alle drei Jahre veranstalteter Donau Entlang Folklor Festival. Gastgeber und Haubtcharatere, tänzer der Bartina Volktanz Verein, die - Kleine und Große - mit ihre eigene Musik Band schon um die ganze Welt gereist sind, Europas Festivals und auch Überseeische Länder. 

 

Ein Würdiger Fest der Weintrauben und den Wein ist der Szekszárder Weinernte Fest. Es hat schon Traditionen das die Familienangehörige und Freunde zu der Festzeit zu besuch kommen, und mit den Bewohner der Stadt beteiligen sich an den Spektakulären Wirbel. Für das Wirtschaftsleben giebt Alisca Expo gelegenheit sich forzustellen. 

Aufbewahrte Traditionen, schriftliche und Reliqien bieten einen einblick in die Fergangenheit der Stadt. Der Leiter der Kunstausstellung von Mór Wosinsky Museum erwartet seine Besuher mit  Archiologische funde der gegend, hinterlassenschaften von Handwerken und andere Werten. Der Kreisarchiv (gegründet im Jahr 1727) und das Museum ist in einem eine Werkhalle für die Geschichte und Heimatkunde.

Mit seiner Riesengroßer Sammlung - von die Traditionellen Buch Materialien bis in die zeitgemäße Träger - ist seit 1961 Gyula Illyás Landesbibliotheke die Gröste Öffentliche Sammlung die bereichert das Wissen der lokalen Geschichte. 

Das Forschungsteam von Komitat Tolna Berufswissenschaften beteiligt sich an die Arbeit des Ausschusses der Ungarischen Akademie der Wissenschaften aus Pécs. 

In der Zeit des Reform Parlaments bildeten sich Geseltschaftliche Streitigkeiten, mit fortsetzung der Casino Traditionen. Vereine und Geselschaften bildeten sich im ganzen Land, so auch in Szekszárd. Zu erst erstand der Sängerbund, später die Zivilgesellschaft und das Kindergarten Einrichtung Uterstützender Verein. In seine Geschichte mit schönen Unternehmen bereicherter Ruf - darzwischen die Skulptur von Garay und Liszt-Memorabilien Instalation und pflege - in 1841 gegründet und 100 Jahre bestandener Szegzárd-er Casino. Der Kompromis, später mit der 20. Jahrhundert geöffneten Jahrtausendwende gab neuen schwung für neue Vereine - Leserkreise, Frauenbunde, Hilfsorganisationen, Berufsklubs und sportvereine - zu gründen. Die Traditionen werden heutzutage in 250 kulturele, Wohltätige, sport und andere Zivil Organisationen fortgesetzt. 

Hundert Jahre vergangenheit hat der Populärer Szekszárder Radfahrer Sport, deren bedeutender feier ist die Jährlich veranstalteter Gemnec Pokal. Ehermaliger Stadt nativer und Schwimmer Márton Sipos erzielte einen Weltrekord, jetzt tragen die Wetbewerbe seinen namen, um so zu erhöhen den Rang des Schwimm Sports. 

Mit Nachrichten, informative wissenschaft und unterhaltsammer Programe, mit öffentlich-rechtlichen Auftrag, dienen die  Radio Studios - und Fernsehlandschaft Tolna.

In Kulturellen und Sportleben hat eine wichtige Rolle der Belgische, Finnische, Französische, Hollandische, Kroatische, Slawische, Deutsche, Italienische und Romänische Städtepartnerschaften, die sich gegenseitig bereichende Wissen der Partnerländer. 

Szekszárd dank mit Renomierten Preisen - ProUrbe Szekszárd und das Allgemeinwohl, Ehrenbürgertitel anerkennung - für die Stadt gefürte Wissenschaft, Kunst und andere Kreative Arbeiten im öffentlichen Leben.

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