Szekszárd - die stadt der zukunft

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Liniertes Infrastruktur

Die ganze Süd- Transdanubische Region hat eine gute verkehrsgeographische Position. Sie ist mit drei Lander benachbart, sie hat eine gute Verbindung mit dem Plattensee, mit dem Donau und mit dem Drava. Aber der Strassenverkehr ist -in die 22 Bezirk der Region- beunruhigend. Charakteristisch für den Szekszárdi Bezirk ist das undichtes Liniennetz, langsame Geschwindigkeit, mindere Streckequalitat.

Keine Autobahn oder Autostrasse passiert durch Komitat Tolnau. Der verkehrsreichste und wichtigste Hauptweg des Bezirks ist die Route 6, was Tolna berührt. Sie entlangzieht sich nördlich von Szekszárd, in der Richtung auf Bonyhád und Pécs. Sie umgeht den Komitatssitz, aber die Stadt ist trotzdem gut zuganglich. Die dritte Stadt des Bezirks ist Bátaszék, neben die Route 56, anschliesend zur Route 6.

Die Dichte der Landstrasse I. Ordnung ist unter den Landesdurchschnitt. Der Zustand dem Fahrbahnbelag verschlimmert sich schnell. An der Route 6 machen sehr viele Sorgen die viele Schwermotorfahrzeuge. Die Paks-Tolna Strecke ist die verkehrsreichste. Hier ist der Verkehr sehr langsam, die Vorfahrt ist unmöglich, entfaltete sich oft Fahrzeugekonvoi, die Verkehrssicherheit ist sehr schlecht. Es gibt noch einige umweltschadigte Verkehrsstauungen in dem Verkehrnotenpunkt der Route 55. neben Bátaszék und in Szekszárd, bei dem Einlaufweg der Route 56.

Die Erreichbarkeit der Hauptstadt aus die Stadte des Bezirks ist sehr schlecht, 60 Kilometer Stundendurchschnittsgeschwindigkeit. (Anstatt der direkter Zwischenverkher sicherte Route 6., viele wahlen den Autobahn M7.) Die Hauptstrassen 61. 62. 63. verwickeln das Ost-West Verkehr, hier kann man sehr langsam fahren, die durch die Stadten gehende Strecken sind lang. Die grösste Unvollkommenheit imVerkehr des Bezirks ist, dass es kein direkte Verbindung zwischen Szekszárd und Dombóvár gibt. (Diese Unvollkommenheit beeintrachtigt das Wirtschaftspotential der Stadte.) Etwas mildernd wirkt auf die Verkehrsprobleme des Bezirks, im Jahre 2003 übergegebene "Szekszárdi" Donau-Brücke. Diese Brücke bedeutet eine Verbindung zwischen Süd-Transdanubien und Süd-Tiefebene, befreitete die Brücke in Baja und Dunaföldvár, erschaffte grosse logistische Kapazitat für die Stadt.

Es gibt nur 5 Sacksiedlungen (Fácánkert, Murga, Felsőnána, Bogyiszló, Sióagárd)

Bezeichnend für den Eisenbahnverkehr des Bezirks sind: undichtes Liniennetz, das Niveau der Leistungen, der technischer Zustand und die Qualitat der Nebenstrecken sind sehr niedrig. Durch dem Bezirk geht kein Eisenbahnhauptlinie. Die Szekszárd-Bátaszék, Dombóvár-Bátaszék und Bátaszék-Pécs Eisenbahnlinie berührt das Bezirk. Hier gibt es kein elektrische Eisenbahn und zum internationalen Verkehr zu verbinden ist nur durch Unsteigen möglich.

Der Donau, als eine Wasserstrasse spielt eine wichtige Rolle in der internationale Handlung. Die Ausnutzung der Vorteilen werden mit einem modernen, internationalen Hafen in Szekszárd möglich.

Das Bezirk hat einen kommunalbetriebes Wassernetz Anschluss. Im Jahre 2003., 96,4 % der Haushalten schliessen sich an. Das Schmutzkanalnetz des Bezirks ist sehr kurz. Das Verhaltnis der eingeschaltete Wohnungen im Jahre 2003 sind 56,9 %. Ein Schlammwasserreiniger funktioniert in Szekszárd (Kapazitat: 18200 m3/Tag, mechanische und biologische Reinigung, gereinigtes Wasser im Sió), Tolna (Kapazitat: 4000 m3/Tag, mechanische und biologische Reinigung, gereinigtes Wasser im Donau), Bátaszék (Kapazitat: 750 m3/Tag, mechanische, biologische und chemische Reinigung, gereinigtes Wasser im Bach Lajvér). In Szálka (zusammen mit Mőcsény) funktioniert ein lokaler Schlammwasserreiniger, er macht III. Stufe Reinigung.

Die Anstaltversorgung

Der höherer Unterricht des Bezirks (und des Komitats) konzentriert sich im Komitatssitz. Die einige selbstandige Hochauabildungsstatte in der Stadt ist die Illyés Gyula padagogische Hochschule. Diese Hochschule war früher eine Abteilung der Lehrerausbildungsanstalt in Kaposvár, im Jahre 1999 wurde sie ein Teil der Pécsi Universitat. Im Jahre 2003/2004 sind 1777 Studenten im Hochschulunterricht in Szekszárd teilgenommen. An der Illyés Gyula Hochschule sind die folgende Bildungen:

Grundfache:
 

das Lehrerfach
Ungarische Grammatik- und Literatur
Kommunikation
das Fach für Kindergartnerinnen
Allgemeiner Sozialarbeiter
das Wirtschaftsfach

Akkreditierte Hochfachbildung:

Saugling- und Kleinkinderpfleger
Fremdenverkhersfachmanager
Informatik Statiker und Wirtschaftskonstrukteur

Hochfachbildung:

Volkspiel- und Handwerklehrer
Heilpadagogischer Assistent

Fachbildung:

Spiel- und Freizeitpedagog
Heilkörperkultur

Im Szekszárd wirkt eine der meissten Studenten zählende Hochschule in Ungarn, mit Stiftungbestätigung, mit Fernunterrichten kombinierte Hochschule, Gábor Dénes Hochschule. Bis 1998. funktionierte ein ausgelegter Korrespodebtteil der Religionhochschule Pécs, aber wegen den geringen Zahl der Studenten wurde es Geschlossen.

Die Mittelschulen konzentrieren sich in die Städte; insgesammt 9 Mittelschulen funktionieren in der Region. Das grösste Problem den Gymnasiums, und Fachmittelschulen ist die Wegwanderung der Schülern.

Das Niveau und das Erreichbarkeit der Sanitätsversorgung, zeigt ein wächselndes Bild. In meisst vorteilhafter Gegebenheit ist Pécs, wo die überdurchschnittliche Versorgung die Kliniken der Medizinischen Universität sichern. Im Kleinbezirk Szekszárd funktionierte der Szekszárder Komitats Krankenhaus ( erhalten von der Selbstregierung Szekszárd), mit 1037 Betten ( im 2003.). Die Privatisierung der Grundversorgung wurde von den drei Komitaten im Region in Tolnau das Geringste.

Die Ausnutzung der Sozialinstituten ist viel höher, fasst in allen Instituten ist es über 100 %; z.B.: im Kleinbezirk waren auf 100 Kindergartenplätze 3210 Kindern, davon im Szekszárd 1344 Plätze, für die 100 Säuglingsheimplätzen wurden 110 eingeschrieben, davon 100 im Szekszárd.

Im Kulturleben Des Kleinbezirkes spielt nicht nur der geringe Zahl der Instituten, sondern dass nur sehr wenige Menschen die Besichtigen. Im Kleinbezirk (im Komitat) funktioniert nur ein Theater, im Szekszárd, die Deutsche Bühne, was die hervorragende Institut des minderheitischen Sprachenkultur ist. Aus die Museen des Kleinbezirkes hervorragen die volkskündliche Ausstellungen.

Wohnlagen, Siedlungs Umgebung

Im Süd-Transdanubien wurden mehrere Wohnungen, und damit paralell wurde die Zahl der Einwohner zirka auch soviel weniger, so kann man leichter Wohnung kriegen. Die Wohnbaungen waren hauptsächlich auf dem in Frendenverkehr hervorragende Gebiete und in der Umgebung Paks. Im Kleinbezirk Szekszárd waren am ende 2003. 34.209 Wohnungen, so war der Zahl Einwohner auf 100 Wohnungen, 261. Im 2003. waren 155 neue Wohnungen im Kleinbezirk. Das durchschnittliche Grundgelände war 107,0 m2, die viertel der Wohnungen hatten vier oder mehrere Zimmern. Der Zahl der Wohnungen im Szekszárd ist 14.111, der Zahl der Einwohner auf 100 Wohnungen ist 243, gebaute Wohnungen: 100, durchschnittliche Grundgelände der neu gebaute Wohnungen ist 103,2 m2.

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