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Geographische Grundlagen

’’ Meine treue Erzieher, Transdanubische Hügeln,
eure Umarmung gränzt mich nicht.’’


( Illyés Gyula )


VON DEN GUILDEN BIS DEN AKTIENGESELLSCHAFTEN

Die Korporation der Stadt war der erste Guthaber der Sparkassegründung im Jahre 1846.

Bis 1869. war dies die einzige Kreditanstalt im Komitat. Ihr Sitz wurde im 1896. in Bezerédj Strasse 1. aufgebaut, das Gebaude funktioniert auch noch Heute als Kreditanstalt. Darauf erinnern uns die Symbole des Sparens, die Bienenkörbe neben der kleinen Türmen und die Thympanons der Fenstern verzierende Bienen.

Die Guilden Szekszárd, die reich an Traditionen sind haben sich im 1700-en Jahren sich verstärkt. Da waren 16 Guilder, z.B.: Töpfer, Fassbindern, Schneidern und Gerber von Vater auf Sohn erbende Berufe. Ihre Tätigkeit und Renommee lebt weiter auch nach der im Jahre 1872. erscheinendes Gesetz, was die Wirkung der Guilden abgeschafft hat, im Industrievereinen. Die Kennzeichen der Zeit sind die viele, kleine Werkstätte, die Fabriken wurden nicht aufgereizt, auch in der Zeit der Handwerkens zurückentwicklung nicht.

Wenn die Schäden der Filoxere erholen sollte, musste ein modernes Verhältniss zwischen den Herstelllungszweigen finden. Trotzdem wurde kein Veränderung, Szekszárd blieb hauptsächlich bei dem Weinbau. Dessen Folge war nicht nur der Ausfall der Frucht eigen Jahren. Eine grössere Behinderung war, dass die Stadt in dem letzten drittel des Jahrhunderts Konkurenzunfähig wurde, in der Zeit die Entwicklung der Industrialisierung und des Verkehrs.


Im Jahren 1860-80 war die Donau der beste Handelsweg, aber aus deren Nutzen hat Szekszárd nicht so vile gekriegt. Die Passagiere der Donauer Dampfschiff Verein waren im Toln fünfmal, in Paks achtmal, in Dunaföldvár zehnmal so viel, wie in der Komitatssitz. Ihre Produktverkehr war auch doppelt so gross, als im Szekszárd, aber in Mohács - was nicht so Weit entfernt ist - konnte sechsmal soviele Produkte einschiffen.

Die Bahnlinie erreichte Szekszárd, ein bischen zu spät, im Jahre 1883. Da wurden die Reihen von Baka Iván - ein Folger von Babits - geboren:

’’ auf dem Bahnhof kommt plötzlich
der Zug aus der Richtung Tolna-Mözs, ’’


Auf die Zusammenbindung mit Bátaszék muss man noch 14 Jahre warten. Mit dem Gebiet zwischen Donau-Theiss hatte die Bindung der Donau-Brücken bedeutet, was im 1909. gebaut wurde. Mit Pécs bindete die Bahnlinie von Bátaszék, gebaut im 1911. zusammen. Die Werke, die im gegenden Siedlungen ( Bonyhád und Tolna) auf Kohlenbau basierten hatten schon viele Arbeitsplätze gebieten. Ein Kommentar aus Amerika hat in einer Weltzeitung geschrieben, dass die Ursache der Auswanderungen am Anfang des Jahrhunderts war die Mangeln der Grosswirtschaft und das fixierte Grossbesitzsystem. Nach seiner Meinung gibt es in Ungarn ’’viele Kirchentürme und wenige Industrieschornsteine’’. Er wurde auch in Szekszárd garkeinen finden. ’’ Was für ein anderes Bild hätte unsere Stadt - hat die Komitatszeitung zum Reisegeschichte geschrieben - wenn die Arbeiten auch Kirchen hätten. Da werde nicht nur die Industrie, sondern auch der Handel und Ackerbau aufblühen. Die Menschen würden mit höherem Schwung hin und her gehen, jeder hätte es eiliger. Denn da hätte jeder die Zeit Geld denken.’’


Das hat in sehr vielen Fällen das Leben Szekszárd beeinflusst, die Möglichkeiten des Komitatssitz wurden weniger, ihre Entwicklung wurde langsamer. Die Nachfrage für das berühmte ungarische Getreide wurde auch weniger, erschien das billigere amerikanische Getreide.

Da erschienen Banken, die die Bauern geholfen haben in den schlechten Jahren und bieteten auch Entwicklungsmöglichkeiten an.


In Szekszárd waren nur wenige Betriebe als der Wirtschaftbau in Komitat Tolnau begonnen hat . Im 1900. waren die Arbeiter im Seidenzucht und im Bauwirtschaft 128 Peronen, bis 1920. mit der Druckerei und Dampfmühle immer nur auf 138 Personen gestiegen, was 8% der im Wirtschaft arbeitenden des Komitats war.


Szekszárd hatte nicht gehofft, dass sie die 1920-er Jahren nach dem Weltkrieg überlebt, denn sie hatte keine Steuereinkommen und keine Kapital. Nur die Blütung der Wirtschaft konnte in seinem Fall helfen, aber dafür war kein Chans. Szekszárd wurde nicht durch seine Wirtschaftrolle, sondern durch seine Amte das Zentrum des Komitats. Die schlechte Verkehrmöglichkeiten waren auch nicht Seine Vortiele. Im 1930. wurde eine Brücke in Dunaföldvár eingeweiht, so wurde der Hafen im Gemenc ungelöst.


Vendel István hatte ambiziose Pläne für Stadtentwicklung gemacht, auch mit Entwicklung der Wassernetz, Kanäle, Strassen. Da waren noch die Instituten und Wohnungbauen hervorragend. Den Wassernetzbau hat ein amerikanischer Kredit von 12 tausend Dollar im 1925. geholfen. Andere Krediten hatten auch die Stadt belastet, so hatte die Stadt zur Zeit der Grossen Weltwirtschaftlichen Krise Szekszárd ein Bankrott gedroht. Nach dem im 1927. der Wirtschaft von 2500 Kronen für 1 Pengő gewechselt hat hatte die Stadt Schulden von 1 Milliard Pengő. Die Waage wollten sie mit Sparsamkeit zu Recht bringen. Jahrenlang hat es nicht geklappt, nur in den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg wurde die Wirtschaft geblühtet und es hat die Stadt gehoben.


Aber sie hatten kaum kurze Zeit aufzuatmen, das schnelle Gelddruck zog den Inlation mit. Nach 1938. in sieben Jahren wurde der Banknotenverkehr/Person in Ungarn auf 14-mahl multipliziert.

Die mit Trianon geschnittene Handelswege haben das ganze Gebiet belastet.Der durch Mohács führende Handelsgang wurde nie gebaut. Für Schwerindustrie war Szekszárd nicht geeignet, so wurde sie aus die Investitionpläne im 1950 gelassen, aber das soll man nicht gereuen. Bedeutend war aber der alte Sió Brücke, gebaut im 1899-1900., und der neue Durchgangplatz auf Hauptstrasse 6. für entlastung der Palánki Strasse.

Bis 1970. von dem Jahrhundertswende wurde das Verhältnis der Arbeiter im Landwirtschaft zum eindrittel gemässigt, inzwischen im Wirtschaft auf 1,5 ; im Handel und im Verkehr auf doppelt multipliziert, im amtlichen Administration auf dreifach erhöht. Die Anderung in der Wirtschaftkonstruktion ging im 1950. Jahren vor, als der Druck, Möbel-, Eisen-, Back-, Bauwirtschaft erschien, mit der Leistungwirtschaft ergänzend. In den ’60-er Jahren erschienen solche Tochtergesellschaften und Wirtschaftteilen, die vorher unbekannt waren - Gerätwirtschaft, Ledergalanterie, Kunststoffbearbeitung, Uhr- und Schmuckwirtschaft, Maschienenbau für Landwirtschaft, Chemieinduatrie, Fernmeldetechnik- dazu brauchte man Arbeiter. Im 1957. begann mit grosse Bauen das ratliche Baugesellschaft, im 1965. das staatliche Baugesellschaft. Nach dem Regierungswende wurden auf die Plätze diesen alten Wirtschaftzweigen und Technologien, wettbewerbfähige Werke schaffende Gesellschaften gegründet. Die Arbeitnehmer aus dem Gegend haben die Zahl im Wirtschaft unternehenden erhöht. Ihre Verhältniss im Szekszárd war mehr als ein drittel die Unternehmer die im Wirtschaft des Komitats arbeiten.

Die alte Wohnungen wurden neugebaut damit die Wohnungprobleme zu lösen. Neue Möglichkeiten haben die Wohnungbauen beziehend des Kernkraftwerks Paks, aus dem Investition hat auch Szekszárd bekommen. Szekszárd hat die Bauwerte der bürgerlichen Kleinstadt von Jahrhundertswende bewahrt, gleichzeitig die Grenzen der Innenstadt vergrössend, hat sie es mit kleinen Plätzen, neue Offengebäuden, Parken umgenommen. Der Erfolg der Vereinigung von Wertbewahrung und Erneuung hat der Beruf im 1976. mit Hild János Medal anerkennt. Mit erhöhtem Stoltz könnte die Stadt und ihr Bewohner zusammen mit Illyés Gyula sagen:

’’Ich habe ein Vaterland noch über der Heimat,
In der warme Mitte der Heimat,
Wie das Kerngehäus in der Frucht.
Ich wurde von dir gesprossen, Transdanubien.’’

Bis 1945. war die 39% der ackerfähigen Felden im Besitz der Ackerbauern 87%. 2300 Studiengrund. Ein Teil von dies bekamen die 600 Kleinbauern die keine Felder hatten. Die Szekszárder Staatliche Wirtschaft, was am Anfang auf 1000 Joch gebaut hat, wurde zur Grossgesellschaft gewuchsen. Im 1959-60. wurden vier landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gegründet. Mit ihren Vereinigung, bedeutet die landwirtschaftliche Genossenschaft die vereinte Wirtschaft in Szekszárd.

In den letzten Jahrzehnten, hervorragend seit 1990. wurden bedeutende Veränderungen im Handel und Leistungen stattgefunden. Früher, neben dem im 1950. gegründeten Volksgeschäft Gesellschaft Netz, wurde das genossenschaftliche Handel für eine Weile bedeutend. Das Handel hat sich wegen die wechselreiche Ansprüche verendert. Diese Verenderung ging mit der Erscheinung der grossen Einkaufszentrums, was mit der Erweiterung des Sortiments die Möglichkeiten der Kleinhändler begrenzt hat. Die Erhöhung der Rolle des Selbstbesitzes- mit Erscheinung des ausländischen Kapitals - war nötig für grössere Industrieinvestitionen. Die Zahl der Wohnungen im Szekszárd hat sich auf 14 tausend gesteigert, helfte davon mit gasnetz modernisiert.

Der Wasserkanalnetz von 17 Km auf 145, des Kanalnetz von 6 Km auf 100 Km lang haben im letzten Jahrzehnten gesteigert. Die Fernsprecher Möglichkeiten haben sich auch verbessert. Deswegen wurde die Zahl der Gesellschaften seit 1990. von 76 vielfach multipliziert. Moderne Banken, Versicherunggesellschaften, neue Hotels und Sozialinstituten wurden geöffnet. Sanitätswesenkontrollbasis (1955) und eine Poliklinik (1961) wurde gebaut, neue Fachärtztliche, Pflege und Beratende Dienste wurden geöffnet, das Komitathospital kann mit moderne Operierzentrum bereichert werden.

Seit 1970. wurden die hauptsächliche studien und kultur Instituten aufgebaut. Davon sind die volgende Gebäuden hervorragend: Hochschule für Pedagoge, Musokschule, Kulturhaus, Haus der Künste, Deutsche Bühne Ungarn. Die schöne Umgebung - mit Urlaubzone, Angelteiche, Wld im Gemenc, Ausläufer der Mecsek - sind nützlich für Turismus. Die Volkskünstliche Gegebenheiten des Regions, der Sárköz und die Trachten, Volktanz, Volksliedkultur der gegenden Dörfen ist ein solches Kapital, wessen bessere Handlung wurde Szekszárd auch in Aus-, und Innländische Gastverkehr geliebte Stadt.

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