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Szekszárd Stadt der edlen Wein und der Künste

Szekszárd - Stadt den edler Wein und der Künste

Szekszárdi panoráma

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Seit 1526. hat die Siedlung viel von den Zerstörungen der durchmarschierenden türkischen Heeren gelitten, der Chloster wurde auch zerstört. Mit dem Neubau der Stadt und der Abtei hat Mérey Mihály Abt begonnen, im Jahre 1716. bewohnten schon 60 Hörige-, und 6 Instenfamilien Szekszárd. Inzwischen hat der Freiheitskampf Rákóczi die Stadt für geschichtliches Erinnerungsort aufgehobt, hier wurde im Jahre 1710. den kuruzen Brigadier Béri Balogh Ádám erfassen. Im 18-en Jahrhundert waren die Einsiedlungen aus Deutschland, die Gestaltungen der Gilden, die Einführung der stadtische Wappenbenützung, dann die Erlöschung der Abtei und Szekszárd wurde zum Komitatssitz geworden. Die Stadt hatte schon mehr als 6000 Einwohner, wenn im Jahre 1794. der grosse Brand war, in welchem ein grosser Teil der Stadt zerstört wurde. Die Nächte Szegzárd- seit 1903. wird es amtlih Szekszárd geschrieben- vor zweihundert Jahren waren in der Arany Szőlő ( Goldene Traube) und Fekete Elefánt ( Schwarzer Elefant) Herberge laut, besonders wenn die Jungs von der Obere und untere Strasse zusammengetroffen haben.

Bis der Regelung der Sió-Sárvíz und der Donau im Jahre 1850. auf den wegen bis zu den heutigen Spaziergarten sich erweitende Flüsse wetgeschätzte-Hügellehnen, wurde immer auf grösseren Oberflächen Weinbau geführt, als Ackerbau auf die ebenen Teilen.

Der 19. Jahrhundert war besonders Merkwürdig im Geschichte Szekszárd. Szekszárd hat ein Krankenhaus gegründet, Kirchen gebaut, öffentliche Gebäuden erhebt - Komitatshaus, Rathau, Sparkasse, etc. - Ende des Jahrhunderts ein Museum und ein Gymnasium gegründet. In seinem Kulturleben waren die viermalige Besuchen von Liszt Ferenc, Gründung von Städtisches Casino und Gesangvereine, zahlreiche Vereine bedeutende Eriegnisse. Im Jahre 1898. hat die Stadt eine Statue für ihre bedeutende Sohn erhebt, denLügner besungener Garay János (1812-1853). Verdankend für Familie Bezerédj der Komitatssitz wurde zum Zentrum der lokale Seidenzucht, da war sie mit ihren 14.000 Einwohner der meistbewohnten Siedlung.

Seit einen Jahrhundert (1905) hat die Stadt den Stand mit geregeltem Rat gekriegt. Da war nur ein geringes Industrie- und Wirtschaftsleben, nur ihre bedeutende Weinkultur Berühmt gemacht. Während die Ausstattung der Eisenbahn, und Strassen wurde die Entwicklung der Stadt langsamer geworden, trotzdem blieb Szekszárd das Zentral des Kulturlebens und der Komitatsregierung. In ihrem Museum und Archive fing ein wertvolles Geschichtforschung an und es dauert auch noch Heutzutage.

Im Jahre 1960. wurde sich der Zahl der Bevölkerung ganz schnell erhöht, deswegen wurden dauerhafte Werte und merkwürdige Spannungen in der Versorgung entstanden. Trotz diese hat sich das Geburtsort Babits Mihály (1883-1941.) in ihrem Position als Komitatsstadt - seit 1994. Komitatsstadt verstärkt und hat sich zum wirtschaftliches, handlungs, und kulturelles Zentrum entwickelt.

Die bedeutendste mittelaltriges Denkmal Szekszárd ist die Ruine der Benediktinerkirche. Die Ruinen umgebende Komitatshaus wurde nach klassizischter Art im Jahre 1828-1833. gebaut, nach den Plänen Polláck Mihály. Heute ist hier das Archive Komitat Tolnau. Für die Ehre der Schutzpatron König László wurde im Jahre 1805. nach dem grossen Brand eine Pfarrkirche nach spät barokker Art auf dem Béla Platz gebaut.Das erste Theater der Stadt war seit 1893. in der klassizischte ehemalige Nagyvendéglő. In der Gebäude - ebenso wie der gleichzeitig in sezessischer Stiel gebaute Hotel Szegzárd ( Pläne von Lechner Ödön) - ist Heute eine Versicherungsgesellschaft. Die Kirche der neologe Juden Gemeinde -Heute ist sie das Haus der Künste- ist ein wichtiges Denkmal, wurde im Jahre 1897. gebaut. An der Jahrhundertswende wurde das neorenessaince Komitatsmuseum geplant von Schikedanz und Herzog. Das Denkmal bewahrt die Erinnerung seiner Gründer Wosinsky Mór. Der Schloss von Baron Augusz Antal ist bedeutend von seinem weltberühmten Gast Liszt Ferenc. Das Gebäudekomplex funktioniert Heute als Musikschule. Auf dem Hof des Museums - Babits Mihály Geburtshaus- steht das herforragende Denkmal, ein Werk von Farkas Pál, über Babits. Ebenso wichtig ist der Prometheus-Säulengruppe - Werk von Varga Imre- im Park des Stadtzenrums. Nach dem zweiten Weltkrieg muss man als Beispiel den modernen Architekt den ehemaligen Parteisitz - Jurcsik Károly- und das Kulturhaus - Tillay Ernő- erwähnen. Als Erinnerung der Folkarchitekt stehen noch Heutzutage einige alte Presshäuser.

Während den letzten 200 Jahren wurde sich die Bevölkerung sechsmal multipliziert, daneben wurde das Verhältnis der Nationalitäten - teils wegen assimilative Prozessen - fast vergangen. Die Zusammenstellung der Konfession wurde sich hauptsächlich nicht geendert, die Merzahl der Einwohner ist Katolisch, aber hier sind auch zahlreiche Reformierte. Auserdenen haben die Evangelische und Methodische eigene Kirchen, und die Zeugen Jehova hatten ein Bethaus gebaut. Die noch unbeantwortene Problemen des durch die Stadt laufenden Verkehrs hindert die Entwicklung des Wirtschafts. Die Eisenbahnlinie zwischen Rétszilas-Bátaszék wurde schon veraltet und diese moderne Verkehrstrassennetz fehlt auch, was Szekszárd mit den anderen Landteilen mit Autobahn zusammenbindet.

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